Angefangen mit dem Spechfunk habe ich mit 19 Jahren auf den 11-Meterband, dem sogenannten CB-Funk. Nachdem einige meiner Freunde
die Prüfung zum Amateurfunk bei der damaligen Oberpostdirektion in Nürnberg absolvierten, hatte ich den Entschluß gefasst mich auch diesem
Thema zu widmen. Ich besuchte den nächsten Kurs zur Vorbereitung auf die Amateurfunkprüfung an der Volkshochschule in Nürnberg.
Im Februar 1994 bestand auch ich die Prüfung zur C-Lizenz und führe seit diesem Zeitpunk das Rufzeichen DG7NAP.
Am 22.08.2001 wurde mir das Ausbildungsrufzeichen DN4NAP zugewiesen, das ich zum Ausbildungsfunkbetrieb mit meinen beiden Söhnen
benutzen kann.
Seit September 2001 nahm ich an einen CW-Kurs des DARC-OV B13 Schwabach in der Volksschule in Roth teil, um von der Lizenzklasse 2
auf die Klasse 1 aufzustocken, die für den Kurzwellenbetrieb notwendig ist.
Am Sonntag 28.04.2002 bin ich den Eisenbahnfunkamateuren in Nürnberg beigetreten.
Am Freitag 03.05.2002 fand bei der RegTP Außenstelle Nürnberg eine Zusatzprüfung zur Klasse 1 statt, an der  ich mit Erfolg teilgenommen
habe.
Seit Dienstag 07.05.2002 habe Ich das Rufzeichen DL5UDO.

An meiner Station betreibe ich ein Kenwood TM-732 auf dem Dachboden. Das abgesetzte Bedienteil befindet sich in meinem Arbeits-
zimmer im 1.Stock.( Ausgemustert, da defekt)
Für Packet-Radio benutze ich ein TNC 3 S und als Funkgerät ein Standard C-500.(PR mache ich am neuen QTH nicht, daher eingelagert)
Zur Stromversorgung dient ein K305 von Alan mit nachträglich eingebautem Digitalamperemeter.(Ausgetauscht gegen ein Schaltnetzteil
Alinco DM-330MW)

Für den Portabelbetrieb habe ich noch ein (zwei) TH-75 von Kenwood.(Diese beiden HFG’s habe ich in meinem Notfunkkoffer verbaut)
Auf der HAM-Radio 2002 in Friedrichshafen habe ich mir noch ein kleines Yaesu VX-5r für den Portabelbetrieb gekauft.
Zum Betrieb auf Kurzwelle habe ich mir ein Kenwood TS-440SAT gekauft, das im Moment an einer DV27 hängt und somit nur auf dem
10-Meterband betrieben werden kann. (an meinem neuen QTH habe ich eine Butternut HF-6V mit Erweiterung für alle Kurzwellenbänder
von 160 - 10m.)

Auf dem Amateurfunk- und Computermarkt in Neumarkt (i.d.Opf) habe ich mir von Hari eine endgespeiste Langdrahtantenne gekauft und
mittlerweile auch unter Dach montiert.(am neuen QTH nicht aufgebaut wegen zu wenig Platz)
Für CW (Morsetelegraphie) benutze ich eine Junker Handtaste.(Wenn ich einmal Telegrafie machen würde)

Für den Mobilbetrieb habe ich mir einen FT-897 zugelegt, um auch auf Kurzwelle und UKW mobil Betrieb zu machen. (Steht jetzt zu
Hause im Shack für Kurzelle sowie UKW SSB-Betrieb an zwei Yagis)

Für meinen Nachwuchs habe ich mir ein Ausbildungsrufzeichen ( DN5UDO ) zuteilen lassen.
Da ich nun ein kleineres Auto fahre, habe ich keinen Platz mehr für den FT-897, deßhalb habe ich mir ein Yaesu FT-7800 gekauft.
( Mittlerweile habe ich einen VW T4 der mit einem FT-857 einer Duoband UKW-Antenne sowie einer Atas-120 für Kurzwelle
ausgerüstet ist, der FT-7800 steht zu Hause im Shack für UKW-Relaisfunkverkehr)


Im Februar 2015 hab ich mir ein Hytera PD368 für DMR zugelegt.

Nach meinem Umzug hab ich mir gleich eine Duobandantenne aufs Dach meines Hauses gestellt. Damit die nicht so einsam ist, kam am 14.05.2008 noch eine HF6V mit Erweiterung für 160Meter für Kurzwelle mit dazu. Mein neuer Locator ist JN59ll.

Thorsten beim montieren der Kurzwellenantenne

Die beiden Antennen zusammen am Dach.

Die Kurzwellenantenne, schön zu sehen, die Abspannungen, damit sie nicht ins “wanken” gerät.

Rundumblick vom Hausdach. zum vergrößern ins Bild klicken

Mein Shack

Meine Funkantennen:

Yagis für 2Meter und 70cm Horizontal sowie ein Rundstahler für den Relaisfunk

eine Butternut HF6V für Kurzwelle

Seit 13.01.2010 bin ich auch in der Gruppe “Notfunk Klinikum Fürth” tätig.

17.12.2010: Ich habe mir in den letzten Tagen einen “Notfunkkoffer” gebastelt. Beschreibung und Fotos sind hier zu sehen.

UTC / GMT

www.hrdlog.net

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